4.2 Sätze durch das Zeitfenster jagen

An dieser Stelle soll wieder angeknüpft werden an die Überlegungen zu Beginn dieses Kapitels: Die Verständlichkeitsforschung, wie schon die Lesbarkeitsforschung zuvor, empfiehlt für die Gestaltung verständlicher Texte die Verwendung kurzer Sätze, da kurze Sätze eindeutig besser verstanden und behalten werden als lange Sätze, zumal wenn sie verschachtelt sind. Aus dieser scheinbar einfachen Regel haben auch die Stilkunden, ältere wie jüngere gleichermaßen, die verbindliche Regel gemacht, in kurzen Sätzen zu schreiben, konnten aber nur unverbindliche Werte für eine maximale Wortzahl pro Satz anbieten. Daraus ergaben sich vor allem zwei Probleme: Erstens, wie „lang“ ein optimal kurzer Satz sein darf? Und zweitens, dass mit der Häufung ausschließlich kurzer Sätze auch ein erhebliches sprachästhetisches Problem verbunden ist. In ausschließlich kurzen Sätzen zu schreiben, das traut sich kein Student, Journalist oder Autor – die Sätze, die sie stattdessen oft produzieren, traut sich dann aber auch fast keiner zu lesen.

Gewiss: die Regel allein, kurze Sätze zu machen, erscheint mir zu pauschal und in praktischer Hinsicht wenig befriedigend, denn „[k]urze Sätze garantieren für gar nichts – auch sie kann man miserabel bauen.“1 Eine Reihung kurzer Sätze, getrennt durch fünf Punkte in vier Zeilen beispielsweise, ergibt einen Holzhacker- oder Asthma-Stil, der nicht schön zu lesen ist und den Leser wahrscheinlich eher vertreibt, statt ihn zum Weiterlesen zu animieren. Nun muss an dieser Stelle aber auch betont werden, dass man durchaus fünf kurze Sätze über vier Zeilen schreiben kann, ohne einen „ruckenden Zug zu bewegen“ – Sätze, auch Hauptsätze, müssen schließlich nicht zwangsläufig durch Punkte voneinander getrennt werden: Kommas wären auch eine Möglichkeit, in diesem Beispiel sogar die wünschenswerte, weil das Komma die Stimme (auch die im Kopf!) hebt, wo der Punkt sie senkt und zum Luftholen einlädt.

Wichtiger als die bloße Anzahl der Wörter pro Satz scheint mir daher ein konsequent verständlicher Satzbau zu sein. Die Verständlichkeitsforschung hat dazu die wesentlichsten Gestaltungstechniken vorgelegt, und da diese Textmerkmale relativ konkret formuliert wurden, sind sie leicht zu befolgen: Verzicht auf Passiv- oder Negativformulierungen, Nominalisierungen oder Satzschachtel – nur hinsichtlich einer idealen Satzlänge selbst bleibt sie Angaben schuldig, mit der Folge, dass man als Schreibender bei der Satzlänge weiterhin nach Gefühl zu entscheiden hat. Deshalb schlage ich vor, inner­halb der Dimension sprachliche Einfachheit die Empfehlungen zur grammatikalisch-stilistischen Satzgestaltung um ein weiteres Textmerkmal zu ergänzen – und dazu die bereits erläuterten Erkenntnisse von Ernst Pöppel heranzuziehen. Ein solches Vorgehen erscheint mir legitim insofern, als selbst Norbert Groeben zu bedenken gibt:

In Bezug auf die weitere Forschungsentwicklung und insbesondere die Anwendung zur praktischen Textverbesserung ist davon auszugehen, dass die Dimensionen hinsichtlich der konkreten Textmerkmale unabgeschlossen sind: es können neue, insbesondere auch neu, präziser formulierte Textmerkmale berücksichtigt und aufgenommen werden.2

Konkret hieße das also: Auf die Länge der Sätze kommt es letztlich nicht an. Lange Sätze dürfen sein – solange sie, erstens, den aufgestellten Regeln der Verständlichkeitsforschung folgen (keine Negationen, keine Nominalisierung, kein Passiv, keine Satzschachteln) und, zweitens, die 3-Sekunden-Regel einhalten. Alles, was nicht länger als 3 Sekunden dauert, das erleben wir als gegenwärtig und, was viel wichtiger ist, empfinden wir als zusammengehörig (!) – folglich muss sich das, was im Satz zusammengehört und entsprechend als zusammengehörig erkannt werden soll, dem Leser binnen 3 Sekunden erschlossen haben. Daraus ergeben sich zwei Fragen: (1) Wie viele Wörter bzw. Silben kann man in diesen 3 Sekunden lesen? (2) Und auf welche Satzteile konkret sollte diese 3-Sekunden-Regel angewendet werden?

Zu (1): 12 Silben bzw. 6-9 Wörter gelten als der Mittelwert für das, was ein deutscher Durchschnittsbürger in 3 Sekunden liest.3 Diese Kennzahlen sind natürlich Mittelwerte, denn Leser, die hellwach oder hochgebildet sind oder sich neugierig auf ein Thema stürzen, werden ohne weiteres mehr als 6-9 Wörter überbrücken können. Außerdem müssen diese Richtwerte immer auch aus zwei anderen Gründen kritisch betrachtet werden: Erstens können Wörter unterschiedlich lang sein, weshalb auch der Wert 6-9 im Falle einer zu großen Anzahl von Silben schon zu hoch veranschlagt sein könnte. Zweitens können die Silben selbst trotz gleicher Anzahl unterschiedlich lang sein und die Wörter, die aus ihnen hervorgehen, entsprechend schwer verständlich (Bsp. inkognitoSchnellzugzuschlag, jeweils 4 Silben). Dies berücksichtigend, gelten 12 Silben bzw. 6-9 Wörter allerdings als verlässlicher Wert.4  

Zu (2): Der entscheidende Vorteil, den wir uns bei der 3-Sekunden-Regel zunutze machen wollen, ist der Integrations-Mechanismus, der dafür sorgt, dass wir Dinge als zusammengehörig wahrnehmen; daher müssen wir uns fragen, was genau im Satz so eng miteinander verwoben ist, dass diese Regel darauf anzuwenden wäre? Zunächst einmal gilt dieses Prinzip für jede Unterbrechung des Hauptsatzes selbst, das heißt: eingeschobene Nebensätze oder Parenthesen, die den Hauptsatz unterbrechen, sollten eine Länge von 12 Silben bzw. 6-9 Wörter nicht überschreiten – und am besten sowieso vermieden werden (s.o.); für Nebensätze empfehlen die Stillehren ohnehin die Position hinter dem Hauptsatz (vgl. 3.4.2), sollten sie kurz sein können sie dem Hauptsatz auch vorangestellt werden (z.B. ob- und dass-Sätze). Darüber hinaus sollten im Satz immer möglichst nah zusammenstehen, also nicht weiter als 12 Silben bzw. 6-9 Wörter voneinander entfernt sein:

1. Artikel und Substantiv,
2. Subjekt und Prädikat,

3. die beiden Hälften des Verbs.5

Zwischen Artikel und Substantiv kann man nicht nur Eigenschaftswörter (namentlich Adjektive) schieben, sondern im Prinzip Wörter aller Art:

Der 1972 nach einem Schusswechsel mit Polizisten, wobei mehrere Personen verletzt wurden, zuerst zu vier und in einer zweiten Instanz mit der Begründung, er sei „ein Gegner des Staates“, zu 15 Jahren Freiheitsentzug verurteilte Schriftsteller (Roman: „Die Glücklichen“, Gedichte, Theaterstücke) stand mehrfach im Mittelpunkt öffentlicher Kontroversen.

(Frankfurter Rundschau, 11.12.1982)6

Allein der (von mir hinzugefügte) Fettdruck erlaubt es, diesen Beispielsatz einigermaßen schnell überblicken und daher noch gut beim ersten Lesen verstehen zu können. Es ließen sich problemlos weitaus schlimmere Beispielsätze finden, die man ohne nachträgliche Hervorhebung wahrscheinlich kaum bis gar nicht auf Anhieb verstehen würde – wie etwa dieser Lexikonartikel aus Kindlers Literaturlexikon:

Die Zusammenziehungen, Verwechslungen und Durchblickstäuschungen, die die Höllenfahrt des Einleitungskapitels als für das mythische Bewusstsein charakteristische Verhaltensweise angesichts eines „stilleren, stummeren, gleicheren Zeitgebreites“ mit langsamerem Entwicklungsgefälle beschreibt – so hält Joseph in „träumerischer Ungenauigkeit“ Abraham für seinen Urgroßvater, ohne zu bemerken, dass eine Zeitspanne von wenigstens zwanzig Generationen ihn von Abraham trenne muss –, lassen ein personales Bewusstsein sich entfalten, das gleichsam... [und noch 30 Wörter mehr!]7

Was mit den Zusammenziehungen, Verwechslungen und Durchblickstäuschungen letztlich geschieht, erfährt der Leser, wenn er durchhält, etwa 55 Wörter später: sie lassen ein Bewusstsein sich entfalten. Das ist sicherlich ein extrem gewähltes Beispiel, aber es demonstriert umso deutlicher, wie wichtig es ist, auch bei Subjekt und Prädikat auf eine Entfernung zu achten, die sich mühelos in 3 Sekunden überbrücken lässt.  

Der dritte und letzte Punkt betrifft eine Eigenschaft der deutschen Syntax, die sich grundsätzlich nicht umgehen lässt, weshalb man auch hier gewissenhaft darauf achten sollte, die 3-Sekunden-Grenze nicht zu überschreiten. Das Problem ist das so genannte Umklammerungsgesetz: Besteht das Verb, wie in über 75% aller Fälle im Deutschen,8 aus zwei Hälften, dann umklammern diese beiden Hälften in aller Regel das Objekt und die Umstandsangaben; der Linguist spricht hier von linker (LS) und rechter Satzklammer (RS), die durch die jeweiligen Teile des Verbs besetzt werden – und dem Mittelfeld, das von den beiden Klammern eingerahmt wird und meistens, aber nicht immer und nicht nur das Objekt und die Umstandsangaben enthält. Wo sich also im Englischen, in den romanischen und den meisten anderen Sprachen jeder Satz frühzeitig zu seiner eigenen Aussage bekennt, muss im Deutschen die erhellende zweite Hälfte des Verbs an das Satzende geschoben werden. Tabelle 3 zeigt eine vereinfachte Version des topologischen Modells deutscher Sätze, anhand dessen auch das Problem der Umklammerung anschaulich erklärt werden kann:

Tabelle 3

Vorfeld

LS

Mittelfeld

RS

Nachfeld

Peter

hat

das Buch

gelesen.

 

Später

will

er sich den Film dazu

ansehen,

weil ihm das Buch gefallen hat.

Außerdem

wird

Peter, dem der Film zum Buch außerordentlich gut gefallen hat, obwohl im Film einige seiner Meinung nach wichtige Szenen nicht gezeigt wurden, sich mit Sicherheit auch noch den Film auf DVD

kaufen.

 

Ich

habe

den einzigen Schlüssel zu meinem Auto gestern irgendwo im Wald

verloren.

 

Die beiden Verbhälften nehmen immer die Positionen in den Satzklammern ein,9 außer bei Nebensätzen: dort wird ausschließlich die rechte Klammer besetzt; im Vorfeld kann immer nur ein Satzglied stehen, im Mittelfeld jedoch beliebig viele.10 Das Problem ist also das Mittelfeld, denn wie man schon am dritten Beispielsatz gut sehen kann, kann das Mittelfeld mit beliebig vielen Satzgliedern so lange aufgefüllt werden, bis der Abstand zwischen beiden Satzklammern so groß geworden ist, dass man ihn, ohne zurückzulesen, nicht mehr auf Anhieb überbrücken kann. Man spricht dann auch von einer überdehnten Klammer. Vorausgesetzt also beide Satzklammern werden von jeweils einem Teil des Hauptverbs besetzt, sollte man im Sinne der 3-Sekunden-Regel versuchen, den Abstand zwischen beiden Klammern nicht größer werden zu lassen als 12 Silben bzw. 6-9 Wörter. Das ist ohne Umstände machbar, wenn man sich bemüht, möglichst viele Satzglieder aus dem Mittelfeld herauszunehmen und sie stattdessen hinter die rechte Satzklammer ins Nachfeld zu schieben (vgl. Tabelle 4):

  Tabelle 4

Vorfeld

LS

Mittelfeld

RS

Nachfeld

Außerdem

wird

Peter sich den Film sicher auch noch auf DVD

kaufen,

denn der Film hat ihm gut gefallen, auch wenn er fand, dass...

Weitere anschauliche Beispiele, die auch die ungünstige Verbendstellung in Nebensätzen zu überwinden versuchen:  

Die Sprach- und Literaturwissenschaft gehört zu den Disziplinen, die auf öffentliche Resonanz angewiesen sind.

Die Sprach- und Literaturwissenschaft gehört zu den Disziplinen, die angewiesen sind auf öffentliche Resonanz.

Man muss zunächst auf die Unterschiede zwischen den verschiedenen Anlässen des Redens und Schreibens achten.

Man muss zunächst auf die Unterschiede achten zwischen den verschiedenen Anlässen des Redens und Schreibens.

Der Präsident, der sich zu einem Dialog bereiterklärt hatte,… 

Der Präsident, der sich bereiterklärt hatte zu einem Dialog,…

Sicher kann man einwenden, dass den meisten Lesern, den „professionellen“ zumal, in der Regel auch mehr zugemutet werden kann, als die 3-Sekunden-Regel zulässt, besonders da unser Kurzzeitgedächtnis ohne weiteres mehr zu fassen in der Lage ist: Immerhin wird für das Kurzzeitgedächtnis eine Zeitspanne von bis zu 30 Sekunden angenommen, innerhalb derer eine begrenzte Menge an Informationen bewusst „festgehalten“ werden kann (als kritisches Merkmal des Kurzzeitgedächtnisses gilt allerdings weniger seine Behaltensdauer als vielmehr seine begrenzte Kapazität: Es können nämlich nur etwa sieben Informationseinheiten gleichzeitig im Kurzzeitgedächtnis behalten werden).11 Die Frage sollte aber doch nicht lauten, bis an welche Grenze man die Kapazitäten des Kurzzeitgedächtnisses eines Lesers strapazieren kann, bevor man diese Grenze sprengt – die Frage muss meines Erachtens vielmehr lauten, wie man den Aufbau von Sätzen so übersichtlich und für den Leser „angenehm“ gestaltet, dass er ihre syntaktische Struktur leicht und möglichst gleich beim ersten Lesen erschließen kann, ohne zurücklesen oder auf Behaltensstrategien zurückgreifen zu müssen (die für ein flüssiges Lesen auch nicht unbedingt günstig wären). Wenn man also mit Verweis auf die Kapazitäten des Kurzzeitgedächtnisses argumentieren will, dann sollte hier doch eher gelten, dass man nur solche Sätze schreibt, die sich möglichst komplett in 30 Sekunden lesen lassen. Innerhalb dieser Sätze aber sollten die einzelnen „Stationen“ – von Subjekt zu Prädikat, von der einen Verbhälfte zur anderen, von allen Artikeln zu ihren Substantiven – trotzdem jeweils in 3 Sekunden zurückgelegt werden können.

Damit eng verbunden ist natürlich generell die Frage danach, wie viel Mühe man dem Leser ersparen soll oder darf, vor allem wenn man die unterschiedlichen Forderungen nach dem „optimalen Verständlichkeitsgrad“ bedenkt (vgl. 2.3) – allerdings glaube ich nicht, dass ein höheres und damit anspruchsvolleres Textniveau nur über eine „schwierige“ Satzgestaltung erreicht werden kann – geschweige denn sollte (vgl. 5).

Gleichwohl Pöppels Erkenntnisse unlängst Eingang in die neusten Stillehren gefunden haben – empirisch wurde die Effektivität der 3-Sekunden-Regel hinsichtlich der Verständlichkeit von Texten meines Wissens bisher nicht überprüft. Dessen ungeachtet: dass sie verständlichkeitsförderlich wirken dürfte, scheint mir plausibel. Und gesetzt den Fall, sie tut es nicht, so ist doch wenigstens unwahrscheinlich, dass sie sich als verständlich­keitshinderlich erweist, solange die übrigen von der Verständlichkeitsforschung vorgeschlagenen Satzbauregeln genauso weiter angewandt werden wie die Empfehlungen zur Wortwahl auch.

 

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1

Schneider 2005, S. 57.
2 Groeben 1982, S. 217.
3 Vgl. Schneider 2003(2), S. 71.
4 Wolf Schneider weist daraufhin, dass diese Richtwerte gegenwärtig wahrscheinlich noch im Schrumpfen begriffen sind, daher gibt er in Schneider 2005, seinem aktuellsten Buch, auch nur noch den Wert 6 statt 9 Wörter an (vgl. Schneider 2005, S. 59 f.). Dies scheint mir aber zu eng gedacht, besonders angesichts der Tatsache, dass eine Menge geläufiger und auch häufig gebrauchter Wörter nicht zwangsläufig zwei- oder mehrsilbig sein müssen, sondern aus nur einer Silbe bestehen können (z.B. Pronomen wie ich, er, mir, dir – Konjunktionen wie und, da, weil, als – oder schlichte Substantive wie Tag, Hund, Tisch, Haus und vieles mehr). Da immer auch noch die Zahl der Silben berücksichtig werden muss, scheint mir ein Spielraum zwischen 6 und 9 Wörter daher angemessen.

5

Vgl. Schneider 2005, S. 61 – aber auch schon seinerzeit Reiners 1963, S. 34 f., 36 f.
6 Zitiert in Schneider 2001, S. 107 (Hervorhebungen von mir).
7 Zitiert in Schneider 2005, S. 72 (Hervorhebungen von mir).
8
Die deutsche Grammatik reißt das Verb überwiegend häufig in zwei Hälften, jedenfalls häufiger, als vielen bewusst ist:
1. in allen zusammengesetzten Zeitformen: ich habe…verloren (Perfekt), ich hatte…vergessen (Plusquamperfekt), ich werde…verreisen (Futur) usw.,
2. in Verbindung mit Hilfszeitwörtern: ich soll…lesen, du musst... erledigen usw.,
3. sehr oft auch im Präsens oder im Imperfekt – und dies gerade bei vielen der schlichten deutschen Wörter: ich fange…an, ich gebe…auf, ich las…vor usw.
9 Auch bei einem einfachen Satz wie „Peter [liest]LS das Buch [   ]RS, weil...“ nimmt das Verb die Position einer Satzklammer ein, hier würde die rechte Klammer einfach leer bleiben.
10 Zum topologischen Satzmodell des Deutschen vgl. Günther Grewendorf/Fritz Hamm/Wolfgang Sternefeld: Sprachliches Wissen. Eine Einführung in moderne Theorien der grammatischen Beschreibung. Frankfurt/Main 1989, S. 214 ff.
11 Vgl. Preiser 2003, S. 79.

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